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Erfolgreicher Portierungsauftrag für Festnetznummern

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen Kunde bei einem Telekommunikationsdienstleister sind, welcher Ihren alten Telefonanschluss (echter ISDN Anschluss) zum Ende der Laufzeit kündigt oder sogar während der Vertragslaufzeit ohne Ihre Zustimmung auf VoIP umstellt, gleichzeitig das VoIP-Produkt des Telefonanbieters jedoch technisch oder vertraglich gegenüber anderen Anbietern Nachteile hat, dann ist es wohl Zeit, den Telefonanbieter zu wechseln.

Trotz Anbieterwechsel ist es selbstverständlich, dass Ihre Festnetzrufnummer inklusive aller Durchwahlen, welche allen Kunden und Geschäftspartnern bekannt sind, weiterhin gültig und funktionsfähig bleiben sollen. Eine Portierung der Rufnummer zu dem neuen Telefonanbieter ist daher notwendig.

Bei der Rufnummernportierung treten aber häufig folgende Probleme auf:

  • Die Portierung wird von Ihrem neuen Telefonanbieter nicht bearbeitet, weil das Portierungsformular nicht vollständig ausgefüllt ist oder die erforderlichen Nachweise fehlen.
  • Die Portierunganfrage wird vom bisherigen Telefonanbieter gar nicht beantwortet (keine Absage / keine Zusage).
  • Die Portierung wird vom bisherigen Telefonanbieter abgelehnt.

 

Sie können die Wahrscheinlichkeit, dass Ihnen die obigen Probleme ebenfalls passieren, deutlich verringern, wenn Sie folgende Empfehlungen umsetzen.

  • Lassen Sie sich von Ihrem bisherigen Telefonanbieter die Bezeichnung und Anschrift des Vertragspartners sowie Ihre Telefonnummern bzw. Rufnummernblock schriftlich mitteilen.
  • Stellen Sie sicher, dass auf dem Portierungsformular der Vertragspartner exakt so sind angegeben wird, wie es Ihnen der bisherige Telefonanbieter mitgeteilt hat. Einschließlich aller Abkürzungen, Sonderzeichen und Tippfehler.
  • Stellen Sie sicher, dass die zu portierenden Nummern korrekt eingetragen sind.
  • Achten Sie darauf, die Portierung zu unterschreiben und gemeinsam mit den erforderlichen Nachweisen (z.B. Personalausweis, Gewerbeschein oder Handelsregisterauszug) an den neuen Anbieter zu senden.
  • Lassen Sie sich von Ihrem neuen Anbieter die Bearbeitungszeit mitteilen und fragen Sie nach dem Bearbeitungsstand, sofern Sie nach Ablauf keine Antwort auf den Portierungsantrag bekommen haben.

Falls der bisherige Telefonanbieter entgegen der gemeinsamen Vereinbarungen der Telefonanbieter zum Portierungsprozess im AKNN die Portierung trotz der umgesetzten Maßnahmen nicht beantwortet oder ablehnt, kann es helfen, sich direkt an den alten Telefonanbieter zu wenden und auf positive Beantwortung des Portierungsantrages zu drängen. Bei besonders hartnäckigen Telefonanbietern kann eine Fristsetzung und die Ankündigung rechtlicher Schritte Schwung in den Portierungsprozess bringen.

Gerne übernimmt TelefonTuning die Durchführung der Portierung Ihrer Festnetzrufnummern zum neuen Telefonanbieter. Der Aufwand hängt ganz von den beiden beteiligten Telefonanbietern ab.

Ein Blanko-Portierungsformular können Sie hier herunterladen (Stand 12/2017).