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10 Gründe die gegen ein Patiententelefon im Krankenhaus und für ein Mobiltelefon sprechen.

    1. Das Verbot für die Benutzung von Mobiltelefonen wurde in den meisten Krankenhäusern aufgehoben. Auch wenn es nicht immer ausdrücklich erlaubt ist, wird es in der Regel geduldet.
    2. Die Tagespauschale für die Benutzung des Telefons kostet 2 Euro. Ein Mobiltelefon gibt es inklusive SIM Karte schon ab 20 Euro. Berechnet werden nur die Minutenpreise oder eine Monatsflatrate. Eine Tagespauschale fällt nicht an.
    3. Guthaben für das Patiententelefon kann nur vor Ort aufgeladen werden. Die Aufladung ist umständlich. Die meisten SIM-Karten von Mobiltelefonen können über das Internet aufgeladen werden.
    4. Fällt das Guthaben des Patiententelefon unter 2 Euro ist der Patient ab sofort nicht mehr erreichbar. Weder der Anrufer noch der Patient bekommen eine eindeutige Ansage, die auf den Grund hinweist. Ein Mobiltelefon ist auch dann erreichbar, wenn das Guthaben ein paar Tage leer ist. Bei ausgehenden Anrufen gibt es einen Ansage, wenn das Guthaben nicht ausreicht.
    5. Das Patiententelefon hat keine Anzeige. Man sieht nicht wer anruft. Deswegen kann man verpasste Anrufer nicht zurückrufen. Bei einem Mobiltelefon ist diese Funktion selbstverständlich.
    6. Die Minutenpreise sind hoch und undurchsichtig. Die Minutenpreise für deutsches Festnetz liegen um den Faktor 10 bis 15 über dem Marktniveau. Die Minutenpreise für deutsche Mobiltelefone erfährt man nur auf Nachfrage. Eine Minute von einem Prepaid-Handy an ein deutsches Handy ist in der Regel günstiger als eine Minute vom Patiententelefon an einen deutschen Festnetzanschluss.
    7. Ein Mobiltelefon ist während und nach einem Zimmerwechsel ständig betriebsbereit. Ein Patiententelefon muss erst mit Tastencodes umgemeldet werden.
    8. Mit einem Mobiltelefon ist man auch bei einem kurzem Rundgang im Krankenhaus-Park erreichbar und kann dort in Ruhe telefonieren ohne den Zimmernachbar zu stören.
    9. Die Bedienung des Patiententelefon ist für den Patienten und seine Angehörigen kompliziert. Das Pflegepersonal kennt sich ebenfalls nicht aus oder hat keine Zeit.
    10. Nach einem Zimmerwechsel oder bei zu niedrigem Guthaben ist der Patient ans Bett gefesselt und gleichzeitig von der Aussenwelt abgeschnitten. Was zu dazu führen kann, dass sich der Patient alleine oder im Stich gelassen fühlt.

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