Search
Search Menu

Erfolgreicher Portierungsauftrag für Festnetznummern

Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen Kunde bei einem Telekommunikationsdienstleister sind, welcher Ihren alten Telefonanschluss (echter ISDN Anschluss) zum Ende der Laufzeit kündigt oder sogar während der Vertragslaufzeit ohne Ihre Zustimmung auf VoIP umstellt, gleichzeitig das VoIP-Produkt des Telefonanbieters jedoch technisch oder vertraglich gegenüber anderen Anbietern Nachteile hat, dann ist es wohl Zeit, den Telefonanbieter zu wechseln. Read more

So vermeiden Sie unnötige Kosten bei Ihrem TK-Projekt

Hin und wieder gibt es UC-Projekte, bei denen der Projektpartner nach Abschluss über die Summe der Kosten für Hardware, sowie über Menge der Dienstleistungsstunden erstaunt ist. Für die im vorhinein mitgeteilten Anforderungen und Wünsche unterbreitet TelefonTuning gerne ein Angebot für das Projekt. Alle nachträglichen Anforderungen und Wünsche, sowie Probleme, die nicht durch TelefonTuning verursacht sind, werden zu den normalen Verrechnungspreisen berechnet.

Damit es bei Ihrem Projekt zu keinen Überraschungen kommt, achten Sie auf die folgenden Punkte:

  1. Teilen Sie alle Anforderungen und Wünsche im vorhinein mit.
    Auch diejenigen Anforderungen, welche Sie für selbstverständlich halten. Sogar unter den hochpreisigen Herstellern gibt es UC-Systeme, welche bestimmte Funktionen nicht ermöglichen, die bei anderen Herstellern zum Standardumfang gehören. Stellen Sie sicher, dass alle Stakeholder und Benutzer des neuen UC-Systems die Möglichkeit haben zu äußern, welche Funktionen an dem aktuellen System geschätzt und häufig verwendet werden und welche Funktionen die Arbeit noch erleichtern können. Häufig handelt es sich bei den Anforderungen zwar um Kleinigkeiten, welche die Auswahl der Telefonanlage und Endgeräte, sowie den gesamten Projektpreis jedoch entscheidend beeinflussen können.
  2. Informieren Sie TelefonTuning vor Auftragserteilung über alle Geräte und Systeme, welche an das UC-System angebunden werden sollen. Ganz egal, ob es sich um ein Telefongerät, Fax, eine Haustürklingel, Gegensprechanlage oder ein anderes Gerät oder System handelt: Jedes Gerät, welches angebunden werden soll und jede Information, welche von der Telefonanlage entgegengenommen oder herausgegeben werden soll, muss durch eine bestimmte Hard- oder Softwareschnittstelle angebunden werden. Nur wenn diese Informationen mitgeteilt werden, können diese berücksichtigt werden.
  3. Verkabelung messen, beschriften und dokumentieren.
    Ein Zeitfresser bei Projekten kann Ihre Verkabelung sein. Wenn Sie eine Immobilie mit strukturierter Netzwerkverkabelung oder altmodischer Telefonverkabelung kaufen oder mieten oder sich von einem Elektriker Netzwerkverkabelung installieren lassen, gehört ein Messprotokoll zwingend dazu. Bei einem Mietvertrag oder einem Kauvertrag sollte das Messprotokoll also fester Bestandteil sein. Elektro-Fachbetriebe wissen das. Nur so kann sichergestellt werden, dass die bei der Installation nicht ungewöhnlichen Flüchtigkeitsfehler gefunden und korrigiert wurden und die Verkabelung einwandfrei ist. Ist kein Messprotokoll vorhanden, fertigt TelefonTuning gerne eines an. Sofern Fehler gefunden werden, können diese von TelefonTuning behoben werden. Nach der Fehlerkorrektur wird ein neues Fehlerprotokoll angefertigt. Eine Beschriftung der Kabelenden und Dosen ist ebenfalls notwendig, damit bei den Arbeiten an der Telefonanlage keine wertvolle Zeit für das Suchen und Zuordnen von Leitungen und Kabeln entsteht. Sind Ihre Kabel nicht beschriftet, führt TelefonTuning gerne die Zuordnung und Beschriftung zu den normalen Verrechnungssätzen durch.
  4. Einschränkungen in der Produktauswahl durch technische Gegebenheiten oder den Kunden. Immer wieder kommt es auf Grund besonderer technischer Gegebenheiten oder Präferenzen des Kunden dazu, dass TelefonTuning bei der Vorauswahl und Angebotserstellung nicht vollkommen frei ist. Auch dies kann dazu beitragen, dass der Projektpreis höher ausfällt.
  5. Nachträgliche Änderungen und nachträglich geäußerte Anforderungen. Wie im ersten Punkt bereits erwähnt, kann der Kunde entscheidend dazu beitragen, dass das Projekt im vorhinein klar kalkulierbar bleibt. Dazu müssen alle Anforderungen vor Auftragserteilung mitgeteilt werden. Kommt es nach Auftragserteilung und während der Projektabwicklung zu Änderungen und nachträglichen Anforderungen, so konnten diese in der ursprünglichen Projektplanung nicht berücksichtigt werden. Dadurch muss erneut eine Projektplanung durchgeführt und die Änderungen durchgeführt und dokumentiert werden. Einige, der im Angeobt abgedeckten Arbeiten sind dann bereits ausgeführt und müssen zu den normalen Stundensätzen erneut ausgeführt werden. Gerade bei mehrfachen nachträglichen Änderungen oder mehrfachen nachträglichen Anforderungen, kann dies den Dienstleistungsaufwand erheblich erhöhen. Zusätzlich ist es häufig so, dass unter der Berücksichtigung der nachträglichen Anforderungen ein System von einem anderen Hersteller weniger gekostet hätte, das auf Grund der ursprünglichen Anforderungsliste ausgewählte System jedoch bereits beschafft und installiert wurde.
  6. Zusätzliche Tätigkeiten und Störungssuche
    Auf Wunsch führen wir vor Ort gerne über das Angebot hinausgehende, zusätzliche Tätigkeiten aus – diese berechnen wir zu den normalen Verrechnungspreisen. Dazu gehört auch die Störungssuche, Reklamation und Behebung von Systemen oder Komponenten, welche durch andere Dienstleister geliefert oder installiert wurden.

Erfassung der Anforderung und Ausgangslage zur Vorbereitung der Umstellung bei KMU von ISDN zu All-IP

Wie bei jeder Umstellung gilt es als erstes die Anforderungen des Unternehmens und der Benutzer herauszufinden und in einem Lastenheft genau zu definieren. Da moderne Telefonanlagen eine Fülle von teilweise sehr spezifischen Funktionen ermöglichen, ist es sinnvoll im Lastenheft ausserdem bestimmte Funktionen auszuschliessen. Dadurch bietet das Unified Communications System am Ende nur die Funktionen die benötigt werden und ist für den Anwender einfach zu bedienen.
Read more